Geschäftsbericht 2013

Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick.

Konzernumsatz.


  • Der Konzernumsatz stieg um 3,4 %.
  • Insbesondere unser operatives Segment USA trug durch den Einbezug der MetroPCS seit dem 1. Mai 2013 sowie den ungebrochen starken Zugang an Neukunden zu dieser Umsatzentwicklung bei.
  • In unserem operativen Segment Europa belasteten immer noch schwierige ökonomische Rahmenbedingungen, erhebliche regulierungsbedingte Preisänderungen sowie ein hoher Wettbewerbsdruck unseren Umsatz.
  • Nach Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- sowie negativen Wechselkurseffekten lag der Konzernumsatz um 0,3 Mrd. € über dem Vorjahresniveau.
G 05
Konzernumsatz.
in Mrd. €
Konzernumsatz in Mrd. €

EBITDA bereinigt.a


  • Das bereinigte EBITDA sank um 3,1 %.
  • Positive Auswirkungen: Fokussierung auf werthaltige Umsätze im Zusammenhang mit Fernsehangeboten und Datenumsätzen im Mobilfunk.
  • Negative Auswirkungen: negative Wechselkurseffekte von 0,2 Mrd. €, höhere Marktinvestitionen in den USA, wettbewerbsbedingte Anschlussverluste im Festnetz, regulierungsbedingte Preisänderungen, Sonderabgaben sowie staatliche Sparprogramme. Unser umfassendes Kosten-Management konnte die negativen Effekte nur teilweise auffangen.
G 06
EBITDA bereinigt.a
in Mrd. €
EBITDA bereinigt.a in Mrd. €

Konzernüberschuss/(-fehlbetrag).a


  • Der Konzernüberschuss erhöhte sich um 6,3 Mrd. €.
  • Erhöhend wirkten geringere Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen, v.a. begründet durch die im dritten Quartal 2012 vorgenommene Wertminderung auf Goodwill und Vermögenswerte der T-Mobile USA von rund 7,4 Mrd. € nach Steuern sowie verminderte Abschreibungen aufgrund des Auslaufens der Nutzungsdauern von Teilen der Linientechnik im operativen Segment Deutschland.
  • Anstieg des bereinigten Konzernüberschusses von 2,5 Mrd. € auf 2,8 Mrd. €.
G 07
Konzernüberschuss/(-fehlbetrag).a
in Mrd. €
Konzernüberschuss/(-fehlbetrag) a in Mrd. €

Eigenkapitalquote.a


  • Die Bilanzsumme erhöhte sich um 9,5 %, v.a. aufgrund des erstmaligen Einbezugs der MetroPCS.
  • Das Eigenkapital erhöhte sich um 5,0 % auf 32,1 Mrd. €. Erhöhend wirkten v.a. der erstmalige Einbezug der MetroPCS (2,0 Mrd. €), der Konzernüberschuss (0,9 Mrd. €) sowie die – vor dem Hintergrund der den Aktionären gewährten Möglichkeit, ihre Dividendenansprüche in Aktien zu tauschen – durchgeführte Kapitalerhöhung (1,1 Mrd. €). Vermindernd wirkte v.a. die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2012 an die Aktionäre der Deutschen Telekom AG (3,0 Mrd. €).
  • Die Eigenkapitalquote verringerte sich auf 27,1 % und bewegte sich damit unverändert innerhalb unserer Zielbandbreite von 25 bis 35 %.
G 08
Eigenkapitalquote.a
in %
Eigenkapitalquote a in %

a Die Werte der Vorjahresvergleichsperioden wurden aufgrund der Anwendung des geänderten IAS 19 zum 1. Januar 2013 rückwirkend angepasst. Eine Anpassung des ROCE erfolgte lediglich für das Jahr 2012.
b Sowie vor AT&T-Transaktion und Ausgleichsleistungen für Mitarbeiter der MetroPCS.